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Pressemitteilungen

 

 

April 2015

Die Bürgermusik Wildhaus begrüsst vier neue Ehrenmitglieder an Ihrer Hauptversammlung

Am Freitag, den 27. März trafen sich die Mitglieder und Gäste der Bürgermusik Wildhaus im Hotel Hirschen zur jährlichen Hauptversammlung. Nach einem feinen Znacht eröffnete Präsident Walter Hofstetter die Zusammenkunft und blickte in seinem Jahresbericht auf ein bewegtes Jahr 2014 sowie eine sehr erfolgreiche Unterhaltung 2015 zurück. Im Anschluss berichtete Dirigent Christian Schlegel über die  musikalische Weiterentwicklung des Vereins im vergangenen Jahr. In den kommenden Wochen liegt der Fokus auf der Vorbereitung für den Kreismusiktag in Bazenheid am 30. Mai. Nach Revisorenbericht und Genehmigung der Jahresrechnung 2014 durfte die Bürgermusik mit Elsa Gehret,  Madeleine Näf und Michael Nolle gleich drei neue Aktivmitglieder begrüssen. Dem gegenüber steht ein Austritt.

Auf die nun folgenden Ehrungen hatte sich Präsident Walter Hofstetter im Vorfeld bereits sehr gefreut. Mit Ingrid Abderhalden, Brigitte Looser, Lucia Müller und Martin Näf durfte er gleich vier Mitgliedern für 20 Jahre aktive Vereinstätigkeit die Ehrenmitgliedschaft verleihen. Er überreichte neben herzlichsten Glückwünschen eine Urkunde und ein Präsent. Der Verein freut sich zudem, dass Musikkamerad Ralph Uebersax anlässlich der kantonalen Deligiertenversammlung am 14. November diesen Jahren in Unterterzen für 35 Jahre aktive Musiktätigkeit als eidgenössischer Veteran ausgezeichnet wird.

Als letzter Punkt stand noch der Entscheid über die Teilnahme am eidgenössischen Musikfest in Montreux 2016 auf der Traktandenliste. Dieses Thema wurde bereits an den letzten Sitzungen diskutiert und die Verantwortlichen gebeten vorallem die Punkte Finanzen und musikalische Machbarkeit abzuklären. Präsident Walter Hofstetter konnte den Anwesenden berichten, dass die Finanzierung gesichert ist. Dirigent Christian Schlegel sprach sich klar für eine Teilnahme aus. Er ist überzeugt, dass Selbstwahl- und Aufgabestück, sowie zwei Märsche in der entsprechenden musikalischen Qualität eingeprobt werden können. In der folgenden Diskussion gab es mehrheitlich Wortmeldungen für eine Teilnahme. Mit keiner Gegenstimme und wenigen Enthaltungen stimmten die Anwesenden abschliessend klar für eine Teilnahme am eidgenössischen Musikfest 2016 in Montreux. Nach der Versammlung genossen die Musikanten einen feinen Dessert und liessen den Abend in guter Stimmung ausklingen.

Foto: Die vier neuen Ehrenmitglieder der Bürgermusik Wildhaus. Von links: Martin Näf, Lucia Müller, Brigitte Looser und Kassierin Ingrid Abderhalden. 

 

 

 Werdenberger & Obertoggenburger, 1. Dezember 2014

Herrliche Zusammenarbeit

Gemeinsamer Auftritt zweier Musikgesellschaften und der Primarschüler 5. und 6. Klasse Wildhaus unter der Leitung von Dirigent Edy Heli. (Bild: Bilder: Adi Lippuner)

Das Gemeinschaftskonzert der Bürgermusik Wildhaus, der Musikgemeinschaft Alt St. Johann-Stein und der Primarschüler der 5. und 6. Klasse Wildhaus begeisterte das Publikum.

ADI LIPPUNER

ALT ST. JOHANN. 60 Musikantinnen und Musikanten, dazu 18 Kindersingstimmen: Was die gegen 80 Musikbegeisterten am Samstagabend auf der Bühne präsentierten, wurde von den Zuhörern in der gutbesetzten Klosterkirche begeistert aufgenommen. Nicht endend wollender Applaus und der Wunsch, einzelne Darbietungen zu wiederholen, waren das sichtbare Zeichen, dass die Idee des gemeinsamen Auftritts ankam.

Begeistert vom Grossaufmarsch

Gemeindepräsident Rolf Züllig meinte bei der Begrüssung: «Alles, was nicht der Grundversorgung oder einem anderen Zweck dient, macht das Leben wirklich wertvoll.» Und mit dem Zitat von Friedrich Nietzsche: «Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum», brachte er die Vorfreude auf den Punkt. Begeistert von der fruchtbaren Zusammenarbeit und dem Grossaufmarsch des Publikums zeigte sich auch Walter Hofstetter, Präsident der Bürgermusik Wildhaus.
Erarbeitet wurde das Programm von den Dirigenten Christian Schlegel, BM Wildhaus, Edy Heli, Musikgemeinschaft Alt St. Johann-Stein, und Stefan Gubler, Schulleiter Primarschule Wildhaus. Als Koordinator und «gute Seele im Hintergrund« amtierte Klaus Forster. «Ohne seine Schaffenskraft und Initiative wäre dies alles nicht möglich», so Rolf Züllig.

Festlich und fröhlich

Schon der Auftakt «Festmusik» von Richard Wagner versetzte die Zuhörer in die richtige Stimmung. Und mit dem «Krönungsmarsch» von Giacomo Meybeer konnten alle Register zeigen, wie sattelfest sie sind. Das Stück, aus der Oper «Le prophète» – der Prophet – ist in der Originalfassung eine grosse Oper in fünf Akten. Und wer die Kompositionen von Giacomo Meybeer kennt, weiss, dass seine Werke anspruchsvoll sind. Diese Komposition aus der Zeit der Wiedertäufer-Herrschaft um 1534 ist in seiner Gesamtheit eher düster und phantastisch – der «Krönungsmarsch» sticht jedoch durch seinen prunkvollen Aufbau hervor.
So richtig fröhlich ging's beim Auftritt der Primarschüler zur Sache. Schon die strahlenden Kindergesichter und die jeweiligen Ansagen der Musikstücke brachte dem Nachwuchs viel Sympathie ein. Die Kombination des «Toggenburger Marsch» von Gilbert Tinner und dem «Toggenburger Lied» von Walter Schmid, bei dem das Publikum herzhaft mitsingen durfte, sorgte für beste Stimmung. Es war ein unvergessliches Erlebnis, die hellen klaren Kinderstimmen kombiniert mit den Blasinstrumenten, die sich in der Lautstärke zurücknehmen mussten, zu erleben.

Gemeinsame Erlebnisse

Bereits das Musical «Freunde», ebenfalls eine Kooperation der beiden Blasmusiken mit Wildhauser Primarschülern, aufgeführt im Juni 2013, brachte Musik und Gesang zusammen. Und so nahm Stefan Gubler die Anfrage, ob wieder ein gemeinsamer Auftritt möglich wäre, gerne entgegen.
«Kommt dazu, dass wir in dieser Klasse wirklich gute Sängerinnen und Sänger haben. Die Vorbereitungsarbeiten waren eine Freude, und die Reaktionen des Publikums zeigen, dass wir die richtigen Stücke ausgewählt haben.»

Alle Register gezogen

«Swiss Folks» – obwohl mit englischen Titel – war ein Potpourri mit mitreissenden Rhythmen und bekannten Schweizer Volksliedern. Nicht zu vergessen «Twinkling Flutes», «Funkelnde Stern» von Patrick Valo, bei dem die Flötensolistinnen Monika Huser, Madeleine Näf und Nicole Schlegel ihr Können unter Beweis stellen konnten.
Aber auch das romantische «Komm mit mir ins Land der Träume» von Robert Stolz, bei dem das Trompeten- und Cornettregister sozusagen alle Register zog, begeisterte das Publikum in der Klosterkirche.

 

 

 Werdenberger & Obertoggenburger, 25. Juni 2014

Buntgemischte Sommerkonzerte der Bürgermusik

WILDHAUS. Auch in diesem Jahr gibt die Bürgermusik wieder zwei Sommerkonzerte. Die Zuhörer erwartet am 18. Juli und am 8. August ein buntgemischtes Programm aus verschiedenen Stilrichtungen. In diesem Jahr haben die Musikanten unter der Leitung von Dirigent Christian Schlegel für das Publikum extra eine Reihe von neuen Stücken einstudiert, die am ersten Konzert am Schönenbodensee erstmalig aufgeführt werden.

Unter anderem erklingen die bekannten Ohrwürmer «Alperose» und «Ewigi Liäbi». Als Gäste hat die Bürgermusik die Alphornbläser Wildhaus eingeladen.

Das erste Sommerkonzert findet am 18. Juli erstmals am Schönenbodensee statt. Am 8. August gibt die Bürgermusik ein weiteres Konzert im Gründli. An den Konzerten wird eine Festwirtschaft angeboten, so dass für das leibliche Wohl bestens gesorgt ist. Beginn der Konzerte ist jeweils 20.15 Uhr, der Eintritt ist frei.

Bei schlechter Witterung finden die Konzerte wie gewohnt im Mehrzweckgebäude Chuchitobel statt. Die Bürgermusik freut sich schon jetzt auf zahlreiche Zuhörer und hofft natürlich auf gutes Wetter. (pd)

 

 

 Werdenberger & Obertoggenburger, 18. März 2014

Ein Genuss für das Ohr und das Zwerchfell

Einmal mehr überzeugten die Wildhauser Musikantinnen und Musikanten mit einem breit gefächerten Musikprogramm. (Bild: Bilder: Beatrice Bollhalder)

Am ersten der drei Unterhaltungsabende der Bürgermusik Wildhaus genossen die Zuhörer nicht nur ein abwechslungsreiches Konzertprogramm, auch die Lachmuskeln wurden strapaziert. Das lag unter anderem daran, dass eine bewährte Theatercrew auf der Bühne stand.

BEATRICE BOLLHALDER

WILDHAUS. Man kennt die Menschen, die am Samstagabend gespannt im Mehrzweckgebäude Chuchitobel in Wildhaus sitzen. Fast jeder hat seinen bestimmten Abend, denn keiner möchte die jährliche Unterhaltung der Bürgermusik Wildhaus verpassen. Diese ist nämlich legendär. Die Wildhauser Musikantinnen und Musikanten stehen bereits seit einigen Jahren unter der bewährten Direktion von Christian Schlegel. Und wenn dieser einmal verhindert sein sollte, haben die Musikanten in ihren Reihen noch Klaus Forster, der sie gern nach seinem Taktstock spielen lässt.

Abwechslungsreiches Programm

Mit einem flotten Marsch wurde das Programm am Samstagabend eröffnet. Dann stellte sich aber bereits das erste Problem. Die Wildhauser haben nämlich jedes Jahr Mühe, geeignete Programm-Ansager zu finden. Man erinnere sich – im vergangenen Jahr gingen deswegen sogar Stühle zu Bruch. In diesem Jahr wurde ein fünfköpfiges Ansagerteam verpflichtet. Barfuss, in Trächtli und rotem Brusttuch betraten Lilian Abderhalden, Silvana Köpfli sowie Leonie und Stefanie Hofstetter mit ihrem «Chef» Moa Koch die Bühne und ernteten bereits für ihren Mut einen ersten Applaus. Abwechslungsweise präsentierten die Kinder auf originelle Weise und mit viel Witz die verschiedenen Darbietunges. Beim Boogie-Woogie konnte sich das Saxophon-Register für einmal vorne an die Bühne stellen. Madeleine Götte, Priska Hefti, Lidija Jakovljevic und Raphael Eggenberger entlockten dem Altsaxophon die richtigen Töne. Auf dem Tenorsaxophon spielten Ingrid Abderhalden, Rösli Ammann und Bruno Götte, und auf dem Baritonsaxophon verstärkte Melchior Wenk die Musikanten.

Zipfeltoggis bereicherten

Damit das älteste Mitglied des Vereins nicht aus der Übung kommt, wurde dem achtzigjährigen Klaus Forster der Auftrag erteilt, den Paso Doble zu dirigieren. Für eine weitere Abwechslung – auch optisch – sorgten die Zipfeltoggis. Beim bekannten Schwyzerörgeli-Stück «Im Örgelihuus» sorgten Silvia Abderhalden, Deborah Kaiser sowie die Geschwister Jacqueline und Marcel Schlegel für die Umrahmung. Zipfeltoggis nennen sich die jungen Musikanten, weil sie alle aus dem Toggenburg stammen und als Kennzeichen eine schwarze Zipfelmütze tragen. Für kurze Pause der Organisatoren sorgte der Auftritt des Tambourenvereins Wildhaus unter der Direktion von Franz Götte.

Die ansagenden Kinder nannten auch einige Eckdaten. So war unter anderem zu erfahren, dass das jüngste Mitglied erst 15 Jahre alt ist, das älteste aber bereits achtzig Jahre auf dem Buckel hat.

Irgendwann ist's genug

Was passiert, wenn eine Mutter die Nase voll davon hat, dass die ganze Familie sonntags den eigenen Aktivitäten nachgeht, aber erwartet, dass zu Hause trotzdem aufgeräumt und gekocht ist, erzählt das Theaterstück «Ds glychige Recht». Dass aber schon gelacht wird, wenn bestimmte Schauspieler nur die Bühne betreten und noch nicht einmal etwas gesagt haben, spricht für sich. Es ist unter anderem auch ein Verdienst des langjährigen Regisseurs Hans Forrer, der einmal mehr eine optimale Rollenverteilung vorgenommen hat. Wie das Lustspiel in zwei Akten aber endet, in dem Josef Wenk, Paul Götte, Franziska Egle, Andrea Schöb, Lidija Jakovljevic, Brigitte Looser sowie Bartli Wenk ihre Rollen souverän spielen, wird nicht verraten, da ja noch zwei weitere Aufführungen geplant sind. Nachdem der Vorhang gefallen war, spielte das Ländlertrio Chüeisgruess zum Tanz auf.

Morgen Mittwoch findet der zweite der drei Unterhaltungsabende der Bürgermusik Wildhaus statt, als Tanzmusik konnte das Echo vom Battenberg verpflichtet werden. Am kommenden Samstag ist das Programm erneut zu geniessen, dann sorgen die Zipfeltoggis für Musik zum Tanzen. Die Vorstellungen beginnen jeweils um 20 Uhr.

 

 

 Werdenberger & Obertoggenburger, 2. Dezember 2013

Mit rockigen Klängen der Lebensfreude Ausdruck verleihen

WILDHAUS. Mit dem Konzert am letzten Novembertag konnte die Bürgermusik Wildhaus vielen Musikfreunden einen vergnüglichen Übergang in den Advent schenken. Gastformation war diesmal das Ensemble Xylorimba der Musikschule Toggenburg.

Von getragen-gediegen wie dem Eröffnungsmarsch «Trueberbueb» bis hin zu «Rock da House», einem fetzigen Stück mit dem sozusagen «die Kirche gerockt wurde», spannte sich am Samstagabend der musikalische Bogen. Die Bürgermusik Wildhaus, unter der Leitung von Christian Schlegel, präsentierte ihr abwechslungsreiches Programm in einer vom Publikum gut besetzten Kirche.

Klänge vom Marimbaphone
Alljährlich laden die Verantwortlichen auch eine Gastformation ein. Dieses Jahr zeigte sich das Ensemble Xylorimba der Musikschule Toggenburg, unter der Leitung von Martin Flüge von seiner kreativen Seite. Dies nicht nur auf die musikalische Leistung bezogen, die jungen Musiker mussten sich mit den engen Platzverhältnissen arrangieren und hatten nur ein einziges Instrument zur Verfügung.

Die aktuelle Besetzung des Ensembles Xylorimba gibt es erst seit wenigen Monaten. Trotzdem waren die Harmonie und Spielfreude, mit denen die Jugendlichen im Alter von 12 bis 15 Jahren Melodien von Wolfgang Amadeus Mozart präsentierten und die Zuhörer mit «Goes Latin» begeisterten, vom Feinsten.

Erinnerungen an Pilzköpfe
Stefan Litscher führte durchs Konzertprogramm und wusste zu jedem Stück einiges zu erzählen. So auch beim «Brilliant Beatles» einem Medley, in welchem die bekanntesten Stücke aus der Zeit, in der die Pilzköpfe aus Liverpool die Musikszene revolutionierten, zu hören war. Zu «When i am sixty four» meinte der Moderator: «Ich werde auch bald 64 und bin mit den Melodien der Beatles aufgewachsen.»

Bei der Schlagermelodie «Solitaire» aus den Siebzigerjahren zeigte Martin Hardegger als Kornett-Solist sein Können. Die gefühlvolle Melodie traf, genau wie auch die anderen Stücke, den Geschmack des Publikums. Das Gleiche gilt für die Melodie «Don't cry for me Argentinia» aus dem Musical «Evita» und «Pontones, einen Konzert-Pasodoble.

Begeistertes Publikum
Weder die Bürgermusik noch das Ensemble Xilorimba wurde von den Konzertbesuchern ohne Zugabe verabschiedet. Beide folgten der – mit stürmischem Applaus verbundenen Aufforderung – und verwöhnten das Publikum mit weiteren Melodien. Alle sechs Jugendlichen am gleichen Instrument war, wie der Leiter Martin Flüge erklärte, eine logistische Herausforderung. «Aber die Jugendlichen spielen auch sonst als Gruppe zusammen und haben grosse Freude am gemeinsamen Spiel.» Zu hören war noch, dass die meisten ganz klein mit einem Xylophon anfingen und dann nach und nach entdeckten, dass es grössere Instrumente mit breiterer Klangwirkung gibt.

Passend zur Winterstimmung im obersten Toggenburg entschied sich die Bürgermusik für das Stück «Winterwunderland.» So wurden die Konzertbesucher – mit der passenden Melodie im Ohr – in eine vom Schnee verzauberte Landschaft entlassen.

 

 

 November 2013

Konzert in der Kirche von der Bürgermusik Wildhaus am 30.11.2013, 20.00 Uhr

Wenn die Tage kürzer und die Temperaturen frostig werden, dann steht nicht nur bald Weihnachten vor der Tür, sondern auch das traditionelle Konzert in der Kirche der Bürgermusik Wildhaus.

Seit Wochen proben die Musikanten einzeln, in Registern und alle zusammen kurzweilige und gehörfällige Stücke unter der Leitung von Dirigent Christian Schlegel. Das Programm ist auch in diesem Jahr bunt gemischt, denn es reicht von traditionellen zu modernen Rhythmen. Selbst an einen Konzert – Paso Doble wagen sich die Musikanten. In „Solitaire" wird Cornet Solist Martin Hardegger die Zuhörer verzaubern. „Don`t cry for me Argentina" ist ein Titel von Andrew Lloyd Webber, der vielen noch im Ohr sein dürfte. Erinnerung wecken werden auch „Ob-La-Di, Ob-La-Da" oder „All you need is love" – das sind einige Titel aus dem etwas eigenwillig von Peter Kleine Schaars arrangierten Medley „Brilliant Beatles".

Auch in diesem Jahr haben sich die Musikantinnen und Musikanten Gäste eingeladen. Die Bürgermusik freut sich sehr auf die jungen „Schlegel"künstler vom Mallet-Ensemble Xylorimba der Musikschule Toggenburg unter der Leitung von Martin Flüge. Das Ensemble gibt es schon viele Jahre, die Zusammensetzung der Mitspielerinnen und Mitspieler ändert sich allerdings mit jedem Schuljahr. Die Schülerinnen und Schüler der aktuellen Besetzung sind alle im Alter von 12-15 Jahren und spielen erst seit September 2013 zusammen. Normalerweise gehören ein Xylophon, ein Vibraphon und ein Marimbaphon zu Ihrem Instrumentarium. Für den Auftritt in Wildhaus haben sie umgeschriebene Klavierstücke von Wolfgang Amadeus Mozart und Stücke mit lateinamerikanischen Rhythmen und Melodien einstudiert, bei denen sie zu zweit bis zu viert auf einem Marimbaphon musizieren.

Mit dem Konzert möchte sich der Verein bei allen Gönnern für deren Unterstützung in diesem Jahr bedanken und gleichzeitig alle Zuhörer auf die kommende Weihnachtszeit einstimmen. Das Konzert findet am Samstag, den 30. November um 20.00 Uhr in der katholischen Kirche in Wildhaus statt. Der Eintritt ist frei, es gibt eine Kollekte zu Gunsten dem Neubau des Wohnheims Felsengrund in Stein SG vom Blauen Kreuz. Mehr Informationen und das Programm gibt es unter www.bmwildhaus.ch oder www.facebook.com/bmwildhaus.

 

 

 

 Tagblatt Online, 12. März 2013

Tolle Musik und lustige Einlagen

Die Bürgermusik Wildhaus unter der Leitung von Christian Schlegel überzeugte das Publikum an der Unterhaltung mit ihren tollen Darbietungen. (Bild: Stefan Füeg)

Die Bürgermusik Wildhaus konnte auch diesmal mit ihrer Unterhaltung die Gäste überzeugen. Die Verantwortlichen setzen seit Jahren nicht nur auf musikalische Unterhaltung, sondern auch die Lachmuskeln werden arg strapaziert.

STEFAN FÜEG

WILDHAUS. Es gehört in Wildhaus einfach zum Jahresprogramm: Der Besuch am Unterhaltungsabend der Bürgermusik. Da wird Blasmusik zelebriert, werden Slapstick-Einlagen noch während dem Sound dargeboten. Das unter der Direktion von Christian Schlegel (Wildhaus) stehende Korps zeigte denn auch, dass sich die während Wochen geleistete Probenarbeit gelohnt hat. Schon das Eröffnungsstück (Rock da House) vermochte das Publikum mit seinen fetzigen Tönen zu fesseln, «Der Schürzenjäger» – eine Polka – nahm dann die Schnelligkeit etwas zurück. Überzeugend dabei der Bass-Solist Daniel Mühlestein.

Besondere Perkussionseinlage

Über «Disney Fantasy» und dem «Kreuzfidelen Kupferschmied» kam es zu einer Perkussions-Einlage der besonderen Art. Von René Schlegel arrangiert, vermochten die Exponenten auf der Bühne den unterschiedlichsten Dingern Töne zu entlocken, dies auch nur, weil der eine der Solisten sich immer einen Gurkensalat wünschte. Für Lachsalven und zum Teil doch fragende Gesichter sorgte das von Christian Schlegel arrangierte «Wenn die Glocken hell erklingen». Die nebst dem Korps Auftretenden zeigten dabei Körperbewegungen, welche auch anders interpretiert werden könnten. Aber den Zuschauerinnen und Zuschauern gefiel es, das Gelächter und der Applaus belohnte den Mut des Korps. Als Vocal-Stimme trat dabei Andrea Schlegel in Erscheinung, auch sie erledigte ihren Part mit viel Können. Als Saxophon-Solistin zeigte Lucia Müller in «Big Horn Blues» ihr grosses Können, ein Medley und die böhmische Polka «Wir Musikanten» rundeten das Programm ab. Auch hier trat wiederum Andrea Schlegel in Erscheinung, diesmal mit Unterstützung ihrer Tochter Jacqueline.

Besondere Wohngemeinschaft

Der zweite Teil der Wildhauser gehört traditionsgemäss dem Theater. «Stoormfrei», ein Schwank in zwei Akten zeigte alle Schwierigkeiten auf, welche ein doch verzweifelter Mann ohne Frau, Job und Geld zu bewältigen hat, um eine ganz spezielle WG ins Leben zu rufen. Das vor allem, damit niemand etwas von seinen Schwierigkeiten bemerkt.
Die nächste Vorstellung der Bürgermusik findet am Mittwoch, 13. März, um 20 Uhr statt, die abschliessende am kommenden Samstag, 16. März.

 

 

 Werdenberger und Obertoggenburger, 11. März 2013

Toller Sound, schöne Einlagen und ein lustiges Theater

 

Die Bürgermusik Wildhaus konnte auch diesmal mit ihrer Unterhaltung die Gäste überzeugen. Die Verantwortlichen setzen seit Jahren nicht nur auf musikalische Unterhaltung, sondern auch die «Lachmuskeln» werden arg strapaziert.

Von Stefan Füeg

Wildhaus. - Es gehört in Wildhaus einfach zum Jahresprogramm: Der Besuch am Unterhaltungsabend der Bürgermusik. Da wird Blasmusik zelebriert, werden Slapstick-Einlagen noch während der Musikdarbietungen gezeigt. Das unter der Direktion von Christian Schlegel (Wildhaus) stehende Korps zeigte denn auch, dass sich die während Wochen geleistete Probenarbeit gelohnt hat. Schon das Eröffnungsstück «Rock da House» vermochte mit seinen fetzigen Tönen das Publikum zu fesseln, «der Schürzenjäger», eine Polka, nahm dann die Schnelligkeit etwas zurück. Über­zeugend dabei der Bass-Solist Daniel Mühlestein.
Über «Disney Fantasy» und den «kreuzfidelen Kupferschmied» kam es zu einer Perkussions-Einlage der besonderen Art. Von René Schlegel arrangiert, vermochten die Exponenten auf der Bühne den unterschied­lichsten «Dingen» Töne zu entlocken, dies auch nur, weil der eine der Solisten sich immer einen Gurkensalat wünschte.

Viel Gelächter, grosser Applaus
Für Lachsalven und zum Teil doch fragende Gesichter sorgte das von Christian Schlegel arrangierte «Wenn die Glocken hell erklingen». Die nebst dem Korps Auftretenden zeigten dabei Körperbewegungen, welche auch anders interpretiert werden könnten. Aber den Zuschauenden gefiels, das Gelächter und der Applaus belohnten den Mut des Korps. Als Vocal-Stimme trat dabei Andrea Schlegel in Erscheinung, auch sie erledigte ihren Part mit viel Können.
Als Saxofon-Solistin zeigte Lucia Müller in «Big Horn Blues» ihr grosses Können, ein Medley und die böhmische Polka «Wir Musikanten» rundeten das Programm ab. Auch hier trat wiederum Andrea Schlegel in Erscheinung, diesmal mit Unterstützung
ihrer Tochter Jacqueline.

Schwank «Stoormfrei»
Der zweite Teil der Wildhauser gehört traditionsgemäss dem Theater. «Stoormfrei», ein Schwank in zwei Akten, zeigte alle Schwierigkeiten auf, welche ein doch verzweifelter Mann ohne Frau, Job und Geld zu bewältigen hat, um eine ganz spezielle WG ins Leben zu rufen. Vor allem dann, wenn niemand etwas von seinen Schwierigkeiten bemerken soll.
Die nächste Vorstellung der Bürgermusik findet am Mittwoch, 13. März, um 20 Uhr statt, die abschliessende am kommenden Samstag, 16. März.

 

 30.03.2012

Hauptversammlung der Bürgermusik Wildhaus

 

Die Bürgermusik Wildhaus wählt neuen Präsidenten an der Hauptversammlung am 30. März 2012.

Zwei neue Ehrenmitglieder begrüsst.

Am Freitag, dem 30. März trafen sich die Mitglieder und Gäste der Bürgermusik Wildhaus im Hotel Toggenburg zu ihrer jährlichen Hauptversammlung. Nach einem feinen z’nacht eröffnete Versammlungsleiterin Monika Brändle die Zusammenkunft und blickte in ihrem Jahresbericht als Vize-Präsidentin auf ein bewegtes Jahr 2011 und eine sehr erfolgreiche Unterhaltung 2012 zurück.

Im Anschluss berichtete Dirigent Christian Schlegel über seine Sicht zur musikalischen Weiterentwicklung des Vereins im vergangenen Jahr. Sehr zufrieden war er mit der Teilnahme am Kreismusiktag 2011, bei dem sich der Verein sowohl beim Wertungsstück, als auch bei der Marschbewertung im Mittelfeld platzierte. Nach der auch aus musikalischer Sicht sehr erfolgreichen Unterhaltung 2012 liegt der Fokus in den kommenden Wochen auf der Vorbereitung für die Teilnahme am Kreismusiktag 2012 in Wattwil.

Das nächste Traktandum war die Neuwahl von verschiedenen Posten in der Bürgermusik. Nachdem das Präsidentenamt nun schon seit über einem Jahr unbesetzt war, freuten sich die Mitglieder umso mehr, dass sich der beliebte und geschätzte Musikkollege Walter Hofstetter als Kandidat zur Verfügung stellte. Seine Wahl wurde demnach auch einstimmig und mit grosser Begeisterung beschlossen. Monika Brändle, die den Verein zuvor interimsmässig als Vize-Präsidentin leitete, hatte bereits zuvor erklärt, dass sie nicht zur Wiederwahl als Kassiererin oder Vize-Präsidentin zur Verfügung steht. Dieser Entscheid wurde vom Verein mit grossem Bedauern aufgenommen. Vorstand und Neu-Präsident Walter Hofstetter bedankten sich bei Monika Brändle für ihre hervorragende geleistete Arbeit in den letzten 5 Jahren mit einem Präsent. Bei den Vorstandsmitgliedern endeten die Amtszeiten von Aktuarin Claudia Liebig und Notenverwalter Klaus Forster. Beide stellten sich zur Wiederwahl und wurden einstimmig gewählt. Als neues Vorstandsmitglied konnte Ingrid Abderhalden gewonnen werden. Auch Ihre Wahl wurde einstimmig beschlossen. Der neue Vorstand wird sich in den nächsten Wochen zu einer konstituierenden Sitzung treffen. Ausserdem wurden an der Hauptversammlung noch zwei neue Rechnungsrevisoren und die Musikkommission neu gewählt. 

Als letzter Punkt standen Ehrungen auf dem Programm. Besonders stolz war der Verein, dass mit Dani Näf und Dani Mühlenstein gleich 2 Mitglieder zu Ehrenmitgliedern, d.h. 20 Jahre aktiver Vereinsmitgliedschaft, ernannt werden konnten. Beide erhielten neben Glückwünschen eine Urkunde und ein kleines Präsent. Der Verein freut sich zudem, dass Musikkamerad Josef Näf im November für 35 Jahre aktive Musiktätigkeit zum eidgenössischen Veteran ausgezeichnet wird.

 

Foto: Die scheidende Vize-Präsidentin Monika Brändle gratuliert dem neu gewählten Präsidenten Walter Hofstetter zur Wahl. Er bedankt sich im Gegenzug bei ihr mit einem Präsent für die geleistete Arbeit.

 

 

 12.03.2012

Werdenberger & Obertoggenburger, Artikel vom 12.03.2012

 

 

 

 

 04.03.2011

Unterhaltungsabende der Bürgermusik Wildhaus

 

Unterhaltsam und abwechslungsreich präsentiert sich das diesjährige Programm der Bürgermusik Wildhaus

Am 10., 14. und 17. März lädt die Bürgermusik Wildhaus wieder alle Musik- und Theaterbegeisterten ins Mehrzweckgebäude Chuchitobel zu unterhaltsamen Abenden ein. Das Konzertprogramm ist auch in diesem Jahr eine bunte Mischung aus gehörfälligen und ansprechenden Titeln.Den Auftakt macht „HighlandCathedral“, eine Dudelsackmelodie mit Gänsehautfaktor. Der traditionelle Marsch darf auch diesmal im Programm nicht fehlen und die Bürgermusik wird mit „Marsch der Medici“ einen anspruchsvollen Konzertmarsch spielen, den der Niederländer Johan Wichers den Ärzten widmete, die ihn 1938 während eines längeren Krankenhausaufenthaltes behandelten. Mit Udo Jürgens und Boney M. hat sich die Bürgermusik gleich zwei sehr bekannte Grössen aus der Musikbranche ausgesucht, deren bekannteste Titel sie in gekonnt arrangierten Medleys vortragen wird. Mitsingen und –klatschen ist ausdrücklich erwünscht! Solistische Einlagen fehlen auch dieses Jahr nicht – in „Swing those Drums“ wird der Schlagzeuger René Schlegel sein ganzes Können zeigen, in „Flying Fingers“ lässt Solistin Aurelia Forrer die Schlegel auf dem Xylofon tanzen. Abgerundet wird das Programm, neben weiteren Titeln, mit „Vom Egerland bis Oberkrain“, bei dem die Bürgermusik von einem kleinen Ensemble in der typischen Oberkrainer Besetzung begleitet wird. Zwei der gespielten Titel sind den Gewinnern aus der letztjährigen Verlosung unter allen Passivmitgliedern gewidmet.

Auf ein gewohnt unterhaltsames und witziges Bühnenspielkönnen sich alle Theaterfans freuen. Mit„Crazy Days im Altersheim“, einem Lustspiel von Franziska Rupf und Karin Eichenberger, werden die Lachmuskeln wieder stark strapaziert. Dieses Jahr spielt das Stück in einem „Erholungsheim für Senioren“, deren Alltag äusserst langweilig ist – bis Dr. Häfili mit seinen dubiosen Crazyday Tabletten plötzlich Schwung in die Bude bringt. Eigentlich sollen die Tabletten nur die Schmerzen lindern, doch diese Pillen haben noch eine ganz andere Wirkung. Und so ist der öde Alltag plötzlich vergessen, die Insassen ausser Rand und Band und die Pflegerin am Rande des Nervenzusammenbruchs…

Nach dem Theaterladen „DJ Patric S“ (10.03. und 14.03.) oder „Echo vom Goggeien“ (17.03.) zum Tanz ein. Für das leibliche Wohl ist auch in diesem Jahr wieder bestens gesorgt – bereits ab 19.00 Uhr kann man sich kulinarisch verwöhnen lassen. Mit etwas Glück kann man bei der grossen Tombola einen attraktiven Preis gewinnen.

Die Unterhaltungsabende beginnen jeweils um 20.00 Uhr, Saalöffnung ist um 19.00 Uhr. Am ersten Samstag gibt die Bürgermusik zudem eine Nachmittagsvorstellungum 13.30 Uhr, hier ist der Eintritt frei. An allen Abendveranstaltungen beträgt der Eintritt Fr.10.-mit Freiprogramm Fr.5.-.

Die Bürgermusik Wildhaus freut sich auch in diesem Jahr wieder darauf, ihren zahlreichen Gästenein abwechslungsreiches und unterhaltsames Programm zu bieten. Aufgrund der hohen Nachfrage ist es ratsam schon frühzeitig Plätze zu reservieren.

Mehr Informationen und das komplette Programm finden Sie unter www.bmwildhaus.ch.

Platzreservationen jeweils bis 17:00 Uhr des Aufführungstages unter Telefon 071 999 93 44 oder unter reservationen@bmwildhaus.ch.

 

 

 

 03.03.2011

Unterhaltungsabende der Bürgermusik Wildhaus

 

Unterhaltsam und abwechslungsreich präsentiert sich das diesjährige Programm der Bürgermusik Wildhaus

Am 12., 16. und 19. März lädt die Bürgermusik Wildhaus wieder alle Musik- und Theaterbegeisterten ins Mehrzweckgebäude Chuchitobel zu unterhaltsamen Abenden ein. Das Konzertprogramm ist auch in diesem Jahr eine bunte Mischung aus gehörfälligen und ansprechenden Titeln. Mit „The King of Pop" – einem Medley aus bekannten Songs von Michael Jackson werden eher moderne Klänge zu hören sein. Einen Ausflug in die Filmwelt gibt es mit „I will follow him", aus dem bekannten Film „Sister Act", der Titelmelodie aus „Der Dritte Mann" und „Pie in the Face" von Henry Mancini aus dem Film „The Great Race". Adieu Bohème" und „Jump, Jive an‘ Wail" sind temporeiche Stücke, deren Rhythmus ins Blut geht. Abgerundet wird das Programm durch eher traditionelle Stücke wie die „Löffelpolka" oder der bekannte „Deutschmeister Regimentsmarsch". Zwei der gespielten Titel sind den Gewinnern aus der letztjährigen Verlosung unter allen Passivmitgliedern gewidmet. Die Bürgermusik bedankt sich zudem bei zwei weiteren Notenspendern für die Unterstützung.

Auf ein gewohnt unterhaltsames und witziges Bühnenspiel können sich alle Theaterfans freuen. Mit „Durenand im Alpenland", einem Lustspiel von Lukas Bühler, werden die Lachmuskeln wieder stark strapaziert. In dem Stück geht es um Seppli und Resi, die eine Alp bewirtschaften. Der bislang beschauliche Alltag der beiden wird abrupt durcheinander gebracht, als unerwartet verschiedene Leute auftauchen. Da wäre zum Beispiel das Model Clarissa, welche sich ein Fotoshooting in freier Natur erhofft oder die Esoterikerin Kalina Luna, die ihre innere Mitte sucht. Turbulent wird es, als ein geheimnisvoller Koffer mit unbekanntem Inhalt auftaucht, der dazu auch noch zwei Verbrechern gehört. Bleibt letztlich noch die Frage, wer da wen nervt, erpresst oder gar kidnappt…

Nach dem Theater laden das „Echo vom Goggeien" (12.03.), das „Echo vom Battenberg" (16.03.) oder die „Rheintaler Vagabunden" (19.03.) zum Tanz ein. Für das leibliche Wohl ist auch in diesem Jahr wieder bestens gesorgt – bereits ab 19.00 Uhr kann man sich kulinarisch verwöhnen lassen. Mit etwas Glück kann man auch in diesem Jahr einen attraktiven Preis bei der grossen Tombola gewinnen.

Die Unterhaltungsabende beginnen jeweils um 20.00 Uhr, Saalöffnung ist um 19.00 Uhr. Am ersten Samstag gibt die Bürgermusik zudem eine Nachmittagsvorstellung um 13.30 Uhr, hier ist der Eintritt frei. An allen Abendveranstaltungen beträgt der Eintritt Fr. 10.- mit Freiprogramm Fr. 5.-.

Die Bürgermusik Wildhaus freut sich auch in diesem Jahr wieder darauf ihren zahlreichen Gästen ein abwechslungsreiches und unterhaltsames Programm zu bieten. Aufgrund der hohen Nachfrage ist es ratsam schon frühzeitig Plätze zu reservieren.

Mehr Informationen und das komplette Programm finden Sie unter www.bmwildhaus.ch.

Platzreservationen jeweils bis 17:00 Uhr des Aufführungstages unter Telefon 071 999 93 44 oder unter reservationen@bmwildhaus.ch.

 

 

 

 26.06.2010

Sommerkonzerte der Bürgermusik Wildhaus am 09. Juli und 13. August

Fast schon zur Tradition geworden sind die jährlichen Sommerkonzerte der Bürgermusik Wildhaus. Das erste Konzert findet am 09. Juli im Schönenboden bei der Familie Diener statt. Am 13. August gibt die Bürgermusik noch ein weiteres Sommerkonzert im Gründli. In diesem Jahr wird die Bürgermusik die Konzerte nicht allein bestreiten – das Schafbergchörli wird als Gast bei den Konzerten mitwirken. Zudem wird in diesem Jahr erstmalig eine Festwirtschaft angeboten, so dass für das leibliche Wohl bestens besorgt ist. Beginn ist bei allen Konzerten jeweils 20.15 Uhr, der Eintritt ist frei. Bei schlechter Witterung finden die Konzerte im Mehrzweckgebäude Chuchitobel statt.

Mit dem bunt gemischten Programm möchten die Musikanten/-innen allen Einwohnern und Gästen von Wildhaus eine Kostprobe Ihres Könnens geben. Gleichzeitig ist es ein Dankeschön an alle Passivmitglieder und Gönner, die den Verein unterstützen.

Der Verein und das Schafbergchörli freuen sich auf zahlreiche Zuhörer.

 

 29.01.2010

Bürgermusik Wildhaus begrüsst neuen Dirigenten

Nach rund zwei Jahren verabschiedete die Bürgermusik Wildhaus am Kirchenkonzert vom 28. November 2009 ihren bisherigen Dirigenten Dominik Gehler. Bereits zu dieser Zeit lief die Suche nach einem neuen Dirigenten auf Hochtouren. „Wir suchen bereits seit einigen Monaten einen engagierten Dirigenten, der sich mit uns zusammen auf die kommende Unterhaltung vorbereitet.“ berichtete Caroline Eberle, Präsidentin der Bürgermusik. „Leider sind im Moment viele Vereine der Region in der gleichen Situation wie wir. “ Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute so nah liegt, fragte sich der Vorstand und sprach den Wildhauser Christian Schlegel auf eine mögliche Übernahme des Amtes an.

Der 49 jährige Familienvater ist ein Altbekannter der Bürgermusik und bei den meisten Vereinsmitgliedern noch in guter Erinnerung. Er dirigierte den Verein bereits von 1998 bis 2003. Danach wechselte er zur Bürgermusik Gams, die er jedoch bereits zwei Jahre später wegen gesundheitlicher Probleme wieder verlassen musste. In den letzten 4 Jahren pausierte der Bankkaufmann der Gesundheit zuliebe als Dirigent. Ergänzend zu nebenberuflichen Engagements widmete er sich musikalisch insbesondere der "SchlegelMusig", die er zusammen mit seiner Frau und den vier Kindern begeistert betreibt, und der Nägelebau-Blasmusik, einer Egerländerformation aus Österreich, bei der seine Frau Andrea als Sängerin engagiert ist. Bereits durch seinen Sohn, der als Schlagzeuger in der Bürgermusik aktiv ist, du auch durch andere Musikanten hatte der Klarinettist von der Situation im Verein erfahren. Zur gleichen Zeit endete mit der Zusammenlegung der Gemeinden Wildhaus und Alt St. Johann sein nebenamtliches Engagement als Kassier, wodurch freie Zeitreserven entstanden. Christian Schlegel zögerte daher nicht lange und bot sich der Bürgermusik als neuer Dirigent an. „Aus Freude an der Musik möchte ich meine musikalische Tätigkeit wieder ausbauen“, erzählt Christian Schlegel, „was liegt da im wörtlichen Sinne näher, als sich am Wohnort zu engagieren?"

Gross war auch die Freude im Verein nach der Nachricht der Präsidentin, dass ein Kandidat gefunden sei. Bereits am 18. Dezember konnte Christian Schlegel seine „Bewährungsprobe“ im Verein absolvieren. „Die Dirigentenstelle mit ihm besetzen zu können, wäre ein absoluter Glücksfall für uns“ erzählt Präsidentin Caroline Eberle vor der anstehenden Wahl am gleichen Abend „nun müssen jedoch die Vereinsmitglieder entscheiden, ob sie ihn als neuen Dirigenten akzeptieren und mit ihm gemeinsam neue Herausforderungen angehen wollen.“ Die nachfolgende einstimmige Abstimmung zugunsten des neuen Dirigenten, beantwortete diese Frage eindeutig. Der Verein begrüsst damit Christian Schlegel als neuen Dirigenten der Bürgermusik Wildhaus. Mit ihm zusammen werden sie in den nächsten Wochen die neuen Stücke für die kommende Unterhaltung am 13./17. und 20. März 2010 einproben.

Foto: Präsidentin Caroline Eberle begrüsst Christian Schlegel in der Bürgermusik Wildhaus

 

 Tagblatt Online, 17. März 2009

Unterhaltung 2009

Fröhliche Musik und List sind dem aufgeschwatzten Computer sein Tod

Die Bürgermusik Wildhaus spielte den «Swiss Ländler» mit den Solisten Thomas Götte und Martin Hardegger. (Bild: Bild: tra)

WILDHAUS. An der Unterhaltung der Bürgermusik Wildhaus führt das Konzert «Tour de Suisse» unter der Leitung des Dirigenten Dominik Gehler vom Ländler zu Polo Hofer. Im Theater legen Magd und Knecht den «Kompiuter» lahm. Mittwoch und Samstag gibt's weitere Aufführungen.

Tanja Trauboth

An der Nachmittagsvorstellung am Samstag zeigten die vielen Kinder im Publikum ihre Zustimmung zum besonderen Konzert mit ausgiebigem Lachen. Die Musikanten zeigten ihre Freude auch mal mit Juchzern. Besonders lachten die Kinder beim Lustspiel «Kompiuutermord uf em Puurehof».

«Tour de Suisse»

Den Anfang der Unterhaltung macht die Bürgermusik Wildhaus selbst. Zusammen mit ihrem jungen Dirigenten Dominik Gehler hat sie in ihrem Konzertprogramm «Tour de Suisse» bekannte und weniger bekannte Melodien, Balladen, Märsche und Ländler zu zwölf Stücken zusammengestellt. Simon Lenk lässt sein Hackbrett erklingen zum Walzer. Die vielen Bläser halten sich dabei im Hintergrund. Dazu gibt's je ein Duett von Klarinetten und Flügelhörnern. Im Blasorchester Wildhaus spielen noch weitere «fremde» Instrumente mit, Alphorn, Glockenspiel und Piccolo. Der tiefe Ton des Alphorns, der helle Klang des Glockenspiels und die hohen, schnellen Melodien der Piccoloflöten geben sowohl den Ländler-Arrangements wie auch den Medleys der bekanntesten Hits von Pepe Lienhard und Rocker Polo Hofer einen tänzerischen, leichtfüssigen Einschlag.

Tod dem Computer

Das Theater «Kompiuutermord uf em Puurehof» von Carmelo Pesenti beginnt und endet damit, dass Knecht Jöggu eine Heuballe in die gute Stube trägt, zum Unmut der Magd Babet (Luisa Dürr). Jöggus Darsteller Barthli Wenk fanden die Kinder besonders lustig, wie er stotterte, vor Freude zappelte und geiferte, nachdem er die Computerfachfrau aus der Stadt (Brigitte Looser) anstatt auf die gewöhnliche Toilette im Haus nach draussen ins «Hüsli» vor dem Stall geschickt hat. Da kommt sie so schnell nicht mehr heraus. Die Türe der schon lange nicht mehr gebrauchten «Schiessi» klemmt.

Der Jöggu sei halt ein «Einfacher», erklärt Bauer Hafner (Sepp Wenk). So einfältig, wie er wirkt, ist er aber nicht. Zuerst interpretiert Jöggu die Verheissungen des Computerverkäufers (Alois Wenk) so: Nun könne er, der Knecht, die Beine hoch legen, weil der Computer alle Arbeit übernehmen werde. Mit wirklichkeitsgetreuem Kabelsalat verdrahtet, steht das Wunderwerk der Technik schon in der Bauernstube. Babet weiss, was der «Kombluder», wie sie das Fremdwort ausspricht, bedeutet. «Der nimmt uns die Arbeit weg», sagt sie zu Jöggu. Die beiden spannen zusammen, um die EDV auf dem Bauernhof auszuschalten, und kommen sich dabei näher. Das Stück war als Lustspiel gut gewählt. Sogar Barthli Wenk alias Jöggu musste an der Nachmittagsaufführung ein paar Mal echt lachen.

Weitere Aufführungen

Was herauskommt, wenn die beiden Hinterwäldler Jöggu und Babet ihre Technikfeindlichkeit ausleben, kann man nochmals erleben am Mittwoch, 18. März und am Samstag, 21. März, jeweils um 20 Uhr, im Mehrzweckgebäude Chuchitobel. An den Abendunterhaltungen singt als Gast der Männerchor Säntis, Alt St. Johann. Am Mittwoch wird das Echo vom Goggeien, am Samstag das Schwyzerörgeliquartett Gufelgruess, zum Tanz aufspielen.

 

 26.02.2009

„Tour de Suisse“ in Wildhaus

 

Unterhaltsam und abwechslungsreich präsentiert sich das diesjährige Programm der Bürgermusik Wildhaus

 

Am 14., 18. und 21. März lädt die Bürgermusik Wildhaus wieder alle Musik- und Theaterbegeisterten ins Mehrzweckgebäude Chuchitobel zu unterhaltsamen Abenden ein. Das Konzert steht in diesem Jahr unter dem Motto „Tour de Suisse“. Ganz in diesem Sinne begeben sich die Zuhörer gemeinsam mit dem Orchester auf eine Reise durch die Schweiz. Auf dem „Besichtigungsprogramm“ stehen zackige Märsche, stimmungsvolle Balladen, Walzer und Polkas sowie zahlreiche Solostücke unterschiedlicher Instrumente. So werden unter anderem Alphorn, Tenorhorn, Hackbrett, Cornets und Klarinetten als Solisten zu hören sein. Der Männerchor „Säntis“ Alt-St. Johann wird die Bürgermusik dabei an beiden Samstagen auf ein paar „Etappen“ begleiten.

Auch in diesem Jahr können sich die Zuschauer wieder auf ein unterhaltsames und witziges Bühnenspiel freuen - mit „Kompiuutermord uf em Purrehoof“ ist das Technikzeitalter auch beim diesjährigen Theaterstück angekommen. In dem Lustspiel in zwei Akten von Carmelo Pesenti geht es um den wirtschaftlich angeschlagenen Bauern Peter, dem der Verkäufer Sepp als „Heilmittel“ für seine Probleme einen Computer andreht. Alles vereinfachen würde er und Geld sparen – schliesslich könnte man dadurch Knecht Jöggu und Magd Babet einsparen – und schon klingelt die Kasse wieder. Ein guter Plan – allerdings hat Bauer Peter die Rechnung ohne Jöggu und Babet gemacht, denn die haben keine Lust die Stelle zu wechseln. Also erklären sie dem Computer den Krieg…

In gewohnter Weise lädt anschliessend die Musik „Echo vom Goggeien“ bzw. das Schwyzerörgeliquartett Gufelgruess“ zum Tanz ein. Für das leibliche Wohl ist auch in diesem Jahr wieder bestens gesorgt – bereits ab 19.00 Uhr kann man sich kulinarisch verwöhnen lassen. Mit etwas Glück kann man auch einen der Preise bei der grossen Tombola ergattern. Als Hauptpreise gibt es in diesem Jahr unter anderem einen grossen Holzschlitten, eine Digitalkamera nebst Fotodrucker und ein Velo im Wert von rund 700,- CHF zu gewinnen.

Die Unterhaltungsabende beginnen jeweils um 20.00 Uhr, Saalöffnung ist um 19.00 Uhr. Am ersten Samstag gibt die Bürgermusik zudem eine Nachmittagsvorstellung um 13.30 Uhr, hier ist der Eintritt frei. An allen Abendveranstaltungen beträgt der Eintritt 10,- mit Freiprogramm 5,- CHF.

 

Die Bürgermusik Wildhaus freut sich auch in diesem Jahr wieder darauf ihren zahlreichen Gäste einen abwechslungsreiches und unterhaltsames Programm zu bieten. Aufgrund der hohen Nachfrage im letzten Jahr sollten sich alle Interessierten schon frühzeitig Plätze reservieren.

 

Mehr Informationen und das komplette Programm sowie Platzreservationen (jew. bis 17.00 Uhr des Aufführungstages):

www.bmwildhaus.ch, Telefon: 071-999 93 44, e-mail: reservationen@bmwildhaus.ch

 

 

16.07.2008

Platzkonzerte der Bürgermusik Wildhaus am 18. und 25. Juli 2008

 

Fast schon zur Tradition geworden sind die jährlichen Platzkonzerte der Bürgermusik Wildhaus. Wie gewohnt findet das erste Platzkonzert am Freitag, den 18.07. im Eggenwäldli (bei der Minigolfanlage) statt. Beginn ist um 20.15 Uhr, der Eintritt ist frei. Für das leibliche Wohl sorgt der Kiosk bei der Minigolfanlage. Das zweite Konzert im Schönenboden (beim Kehrplatz) beginnt am 25. Juli ebenfalls um 20.15 Uhr. Alle Platzkonzerte finden nur bei guter Witterung statt.

Mit dem bunt gemischten Programm möchten die Musikanten/-innen allen Einwohnern und Gästen von Wildhaus eine Kostprobe Ihres Könnens geben. Gleichzeitig ist es ein Dankeschön an alle Passivmitglieder, die den Verein unterstützen.

Der Verein freut sich auf zahlreiche Zuhörer.

 

 

Unterhaltungen der Bürgermusik

Wildhaus: Unterhaltungen der Bürgermusik

Auch dieses Jahr führt die Bürgermusik Wildhaus wieder Unterhaltungsabende im Mehrzweckgebäude Wildhaus durch. Am 25. März um 20.15 Uhr ist die erste Vorführung, weitere Vorstellungen folgen am Mittwoch, 29. März, sowie am Samstag, 1. April. Die Kindervorstellung findet am 25. März um 13.30 Uhr statt.

Es wird wieder ein vielfältiges Unterhaltungsprogramm angeboten. Unter musikalischer Leitung von unserem Dirigenten Christian Schlegel eröffnet die Bürgermusik den Abend mit einem abwechslungsreichen Konzert, das alle Anwesenden sicher wieder zu begeistern vermag. Vorgetragen werden Musikstücke in den verschiedensten Stilrichtungen. Dazwischen tragen die Tambouren einige Stücke vor.

Nach dem Konzert wird das Theaterstück "E Magd mit Sehnsücht", ein Lustspiel in zwei Akten, aufgeführt. Mit diesem Theaterstück wird das Publikum zweifellos gut unterhalten.

Nach dem Theater spielet am ersten Abend das Duo UFOS, an den zwei weiteren Abenden das Saxonys Orchester zum Tanz auf. Eine Bar wird ebenfalls für die Gäste geöffnet sein.

Es ist erwünscht, eine Platzreservation für die Unterhaltungen jeweils am Aufführungstag bis 17.00 Uhr unter der Telefonnummer 071 / 999 20 79 mitzuteilen.

Die Bürgermusik Wildhaus freut sich auf zahlreiches Erscheinen.

[Der Präsident, Martin Hardegger, 10.3.2000]

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Pressemitteilung Zeitung Werdenberger und Obertoggenburger:

Froh und heiter und so weiter

Unterhaltungsabende der Bürgermusik Wildhaus

Für Ihren Unterhaltungsabend hat die Bürgermusik Wildhaus das richtige Rezept gefunden:
Ein buntes musikalisches Allerlei nach dem Motto: «Wie es euch gefällt», dazu ein lustiges Theaterstück voller Witz und Ideen und als Dessert beschwingte Tanzmusik.

· von RENE A. SCHMUKI

Für die Bürgermusik Wildhaus bedeuten die traditionellen Unterhaltungsabende mehr als eine Bereicherung des Veranstaltungskalenders. Sie sind ein Dankeschön für die Passivmitglieder und Gönner, wie Präsident Martin Hardegger bei seiner Begrüssung betonte. Jene, die am Wochenende den Weg scheuten, haben am Mittwoch und Samstag dieser Woche nochmals Gelegenheit, einen vergnüglichen Abend mit der Bürgermusik zu verbringen.
Sie hat unter der Leitung von Christian Schlegel einige musikalische Überraschungen einstudiert. In traditionellen Marschklängen begrüsste das Korps seine Gäste. «Kitzbühler Standschützen» brachte ein erstes Mal etwas von Festzeltstimmung in den winterlichen Abend. Der folgende Boogie Woogie «The Firemen» fand auch in Wildhaus neue Freunde. Beim Schlager «Herzilein» versuchten sich Sepp Näf und Sepp Wenk als Sänger und ernteten wohl für den Mut ebensoviel Applaus wie für ihre gesanglichen Qualitäten.

Früh übt sich

Mit im Programm der Bürgermusik spielten die Wildhauser Tambouren. Ihr Präsident Erich Vetsch überbrachte Grussworte und dankte für die erspriessliche Zusammenarbeit. Eine erste Einlage gab den Jüngsten der Tambouren Gelegenheit, sich vor grossem Publikum hören zu lassen und im verdienten Beifall Motivation für weiteres Üben zu finden. «Candle in the wind» ist im Blasmusik-Arrangement genauso erfüllt von Wehmut und Zärtlichkeit wie in der Originalversion von Elton John. Träumerisch dann «Mood Romantic» und rassig der Abschluss des 2. Teils: Sauber und präzis brillierte in «Tricky Trumpets» das Trompetenregister. Die richtige Einleitung für die beiden abwechslungsreichen Märsche der Tambouren. Volkstümlich dann der dritte Programm-Block. «Bi üs dehäm» machte den Anfang. Mit der «Amboss-Polka» kamen Freunde von Evergreens auf ihre Rechnung und mit dem Marsch «Grüsse aus dem Egerland» wurden die Liebhaber rassiger Melodien erfreut. Ohne Zugaben ging es nicht.

Aktive alte Tanten

Mit dem Schwank «S'Rösli über-nimmt S Kommando» hat die Theatergruppe ein Stück ausgewählt, das weg vom üblichen Verwechslungs-Klamauk für spontane Lacher sorgt. Da sind zwei Altersheimbewohnerinnen im Auftrag «aktiv» zu bleiben auf das Einbrechen als Zeitvertreib gekommen. Am gleichen Tatort werden sie gleich drei Mal entdeckt. Mit listigen Behauptungen machen sie sich schliesslich im Haus unentbehrlich. Zumal ein werdender Vater natürlich andere Sorgen hat als an Einbruch zu denken.
Amüsant witzig sind die Rollen geschrieben und genauso lustig treffend von den Spielerinnen und Spielern gezeichnet. Gregor Eberle führte Regie. Er setzte Akzente, die ihre Wirkung nicht verfehlten und leise schmunzeln, dann wieder herzlich lachen liessen. Mit Sonja Schmid, Mohika Forrer, Franziska Krähmaun, Sepp Wenk, Peter Frei und Paul Götti verfügt die Bürgermusik über ein Theater-Team, das wesentlich zum guten Gelingen des Abends beigetragen hat und am Mittwoch und Samstag beitragen wird.

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Für spontane Lacher und beste Unterhaltung sorgte die Theatergruppe. Bild René A. Schmuki

 

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Unterhaltungen der Bürgermusik

Auch dieses Jahr führt die Bürgermusik Wildhaus wieder Unterhaltungsabende im Mehrzweckgebäude Wildhaus durch. Am 6. März um 20.15 Uhr ist die erste Vorführung, weitere Vorstellungen folgen am Mittwoch, 10. März, sowie am Samstag, 13. März. Die Kindervorstellung findet am 6. März um 13.30 Uhr statt.

Es wird wieder ein vielfältiges Unterhaltungsprogramm angeboten. Unter musikalischer Leitung von unserem Dirigenten Christian Schlegel eröffnet die Bürgermusik den Abend mit einem abwechslungsreichen Konzert, das Jung und Alt zu begeistern vermag. Vorgetragen werden Musikstücke in den verschiedensten Stilrichtungen. Dazwischen tragen die Tambouren einige Stücke vor.

Nach dem Konzert wird das Theaterstück "S Rösli übernimmt s Kommando", ein Schwank in zwei Akten, aufgeführt. Mit diesem Theaterstück wird das Publikum zweifellos gut unterhalten.

Nach dem Theater spielet Saxi-Sound zum Tanz auf. Eine Bar wird ebenfalls für die Gäste geöffnet sein.

Es ist erwünscht, eine Platzreservation für die Unterhaltungen jeweils am Aufführungstag bis 17.00 Uhr unter der Telefonnummer 071 / 999 20 79 mitzuteilen.

Die Bürgermusik Wildhaus freut sich auf zahlreiches Erscheinen.

[Der Aktuar, Martin Hardegger, 1.3.1999]

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Hauptversammlung der Bürgermusik Wildhaus

Am 22. Januar 1999 fand die Hauptversammlung der Bürgermusik Wildhaus im Hotel Acker statt. Im Mittelpunkt standen die bevorstehende Teilnahme am Kantonalen Musikfest in Mels sowie die Wahlen der Vorstandsmitgliedern.

Der Präsident Gregor Eberle konnte 36 Musikantinnen und Musikanten begrüssen. Nach dem Verlesen des Protokolls der letztjährigen Hauptversammlung durch den Aktuar streifte der Präsident das verflossene Vereinsjahr in seinem Jahresbericht. Er schaute auf ein eher ruhiges Musikjahr zurück, das vor allem durch die eigenen Unterhaltungsabende im März und die Musikreise nach Jettenhausen geprägt war.

Dieses Jahr hatte der Verein einige Austritte zu verzeichnen, neue Mitglieder konnten leider keine gewonnen werden. Im Vorstand galt es, einen neuen Präsidenten zu bestimmen, denn Gregor Eberle gab sein Amt als Präsident nach sieben Jahren ab. In dieser Zeit hatte er den Verein durch viele grosse Anlässe wie die 100-Jahr Feier, die Neu-Uniformierung und die alljährlichen Unterhaltungsabende geführt. Gregor Eberle erklärte sich aber bereit, weiterhin im Vorstand mitzuwirken. Zum neuen Präsidenten wurde der bisherige Aktuar Martin Hardegger gewählt. Als neues Vorstandsmitglied wurde Markus Wenk gewählt. Der Präsident gratulierte allen und dankte ihnen für die Annahme der Wahl.

Dieses Jahr wird Arnold Forrer zum Eidgenössischen Veteranen geehrt. Diese Ehrung wird nach 35 Jahre Aktivmitgliedschaft verliehen. Der ganze Verein gratulierte ihm schon im Voraus.

Nach der folgenden Probenprämierung wurde das Jahresprogramm vorgestellt. Die grössten Anlässe werden sicher die eigenen Unterhaltungsabende am 6., 10. und 13. März sein, zu denen alle Spender, Gönner und Musikfreunde herzlich willkommen geheissen werden. Neben einigen weiteren Konzerten und Auftritten wird aber sicher die Teilnahme am Kantonalen Musikfest in Mels den musikalischen Höhepunkte im nächsten Jahr bilden.

Nachdem die allgemeine Umfrage beendet war, dankte der Präsident allen Anwesenden für das Erscheinen und konnte die Versammlung schliessen und zu einem Imbiss überleiten.

Der Aktuar, Martin Hardegger

 

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