Unterhaltung 2006
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Unterhaltung 2006
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Unterhaltungsabende 2006

Die Unterhaltungsabende sind vorbei. Wir möchten uns bei den zahlreich erschienen Besuchern bedanken, durch sie wurden die Abende zum Erfolg. 

Wir bemühen uns immer, eine abwechslungsreiche, interessante und spannende Unterhaltung zu bieten, sei das nun mit unserem Konzert, dem Theater oder danach mit Tanz und Barbetrieb.

Impressionen

Pressemeldung (St. Galler Tagblatt, Region Toggenburg)

Melodien für wetterfeste Zuhörer
Bürgermusik Wildhaus lockte mit einem tollen Unterhaltungsabend


wildhaus. Einmal mehr hat es die Bürgermusik Wildhaus verstanden, ihre Fans trotz extremen Wetterverhältnissen hinter dem Ofen hervorzulocken. Und gelohnt hat es sich sicher, wurde doch ein breites musikalisches Programm, ein unterhaltsames Theaterstück sowie Tanzmusik geboten.

BEATRICE BOLLHALDER

Es gibt nicht wenige Leute, die sich trotz misslichen Wetters einen Unterhaltungsabend der Bürgermusik Wildhaus nicht entgehen lassen würden. Zwar waren am vergangenen Samstag, dem ersten Aufführungstag dieser Unterhaltungsabende, noch ein paar wenige Stühle im Mehrzweckgebäude Chuchitobel frei, aber es waren doch viel mehr Besucher erschienen, als man bei diesen Wetterverhältnissen hätte erwarten dürfen. Diesen Anlass lässt man sich nicht gerne entgehen, ist doch das musikalische Programm des Vereins sehr breit gefächert. Von einem Marsch, über ein Potpourri von verschiedenen Polkas bis zu der immer wieder gern gehörten Abba-Gold-Version wurden die Besucher des Unterhaltungsabendes angeregt. Beim Schottisch «Örgelihus» entlockte Bruno Hefti seinem Instrument die passenden Töne, um die Bürgermusik zu unterstützen.

Buntes Musikprogramm ...

Dixie- und Boogie-Woogie-Musik und weitere beschwingte Melodien rundeten das Programm ab. Die Bürgermusik Wildhaus, die seit Anfang Jahr unter der Leitung von Fredi Hüppi steht, hat diesmal auch eine ganz andere Art von Ansage präsentiert. Mit lustigen Filmsequenzen, bei denen die Musikantinnen und Musikanten während ihrer beruflichen Tätigkeiten die Stücke des Musikprogramms ansagten, entlockten sie den Zuschauern viele Lacher.

Nach der Pause sorgte die Schauspieltruppe der Bürgermusik Wildhaus dafür, dass die Lachmuskeln arg strapaziert wurden. Was da auf dem «Chräiehof» abging, war schon mehr als kurios. Die zwei Jungfern Lotti und Lisel, hervorragend gespielt von Claudia Vetsch und Luisa Dürr, wussten, wie man es fertig bringt, sämtliche Männer vom Hof zu vertreiben. Der Einzige, der es bei ihnen aushielt, war Knecht Housi. Dessen Rolle hat Paul Götte übernommen und hat mit seinem Part einmal mehr viel dazu beigetragen, dass sich keiner der Zuschauer langweilte. Housi war laut den beiden männerverachtenden Frauen nämlich das einzige Mannsbild, das wisse, was gehorchen heisse. Dabei wäre doch auch Emil Buecher, gespielt von Daniel Näf, ein Mann, der sich gerne unterordnen würde, wenn ihn Lotti nur erhören und heiraten würde.

... und heiteres Theater

Die auftauchende Notarin (Tanja Forrer) verlangt schliesslich von den beiden innerhalb einer Woche die Bestätigung einer Hochzeit, wenn die beiden ihr Erbe antreten möchten und diese Aufforderung bringt die beiden in höchste Aufregung. Der zu Besuch kommende Pfarrer (Peter Frei) und dessen Frau (Andrea Frei) heizen die Situation noch zusätzlich an. Alles in allem ein Theaterstück, das einem alles andere vergessen lässt. Die Darsteller haben unter der Regie von Gregor Eberle einmal mehr alles dazu getan, dass die Aufführung ein Erfolg wird. Nach den Lachmuskeln waren schliesslich jene der Beine gefordert, nämlich beim Tanzen. Für die passende Musik sorgten die vier Musikanten von «Quöllfrisch» aus Appenzell. Stehvermögen war schliesslich an der Bar gefragt und ein gutes Händchen musste man beim «Lösliziehen» haben. Wer hier allerdings kein Glück hatte, konnte die Nieten mit seinem Namen versehen und bei dieser Verlosung einen der schönen Preise gewinnen.

Am kommenden Mittwoch- sowie am Samstagabend wird der Unterhaltungsabend wiederholt. Am Mittwoch spielt dann allerdings das Trio «Berglergmüet», sie sind keine Unbekannten in Wildhaus, zum Tanz auf.

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